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	<description>Chemie und Physik</description>
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		<title>Energiegewinnung im 21. Jahrhundert</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 09:54:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Langzeitstudent</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Energiegewinnung im 21. Jahrhundert fällt in eine Zeit des Umbruchs! Die Energiewende setzt auf erneuerbare Energien und hilft dabei fossile Brennstoffe für wirklich unersetzbare Verwendungszwecke aufzuheben und nicht einfach in Verbrennungsmotoren zu verheizen. Alternative Energien wie Solarenergie und Biomasse sind jetzt schon Alltag und die Wissenschaft findet weiter neue Möglichkeiten, um erneuerbare Energien vermehrt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.nanet.nu/wp-content/uploads/2012/05/Bioenergie_Anlage-300x204.jpg" alt="Energie wird in neuen Prozessen gewonnen" title="Moderne Energiegewinnung" width="300" height="204" class="alignleft size-medium wp-image-121" /><strong>Die Energiegewinnung im 21. Jahrhundert fällt in eine Zeit des Umbruchs! Die Energiewende setzt auf erneuerbare Energien und hilft dabei fossile Brennstoffe für wirklich unersetzbare Verwendungszwecke aufzuheben und nicht einfach in Verbrennungsmotoren zu verheizen. Alternative Energien wie Solarenergie und Biomasse sind jetzt schon Alltag und die Wissenschaft findet weiter neue Möglichkeiten, um erneuerbare Energien vermehrt einzusetzen. Deshalb leben wir und alle Investoren in einem spannenden Zeitalter mit nachhaltigen Investitionsmöglichkeiten und Renditemöglichkeiten aus grüner Energieerzeugung.</strong></p>
<h2>Wissenschaftliche Errungenschaften sichern die Zukunft</h2>
<p><a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/klimawandel-club-of-rome-gibt-prognose-fuers-jahr-2052-ab-a-831905.html" target="_blank">Die Wissenschaftler des Club of Rome</a> beschreiben in einer derzeit viel beachteten Veröffentlichung ein mögliches Zukunftsszenario für das Jahr 2052. Auch wenn man nicht alle Schlussfolgerungen teilen möchte und kann so sind Cleantech und die grüne Energieerzeugung schon viel weiter, als viele Wissenschaftler der Bevölkerung glaubhaft machen wollen. Der steigende Hunger der Weltbevölkerung nach Energie und Wohlstand lässt die Preise für Strom und Wärme steigen. <a href="http://www.thomas-lloyd.de/" target="_blank">Investoren setzen auf erneuerbare Energien</a> und finden gesellschaftliche, politische Unterstützung und eine solide wirtschaftliche Basis vor. Der Fortschritt bei der eingesetzten Technologie ermöglicht einen höheren Wirkungsgrad sowohl bei Photovoltaik-Anlagen, als auch tiefere Bohrungen für die Geothermie. Damit werden positive Multiplikator-Effekte nicht nur bei örtlichem Gewerbe und Dienstleistungen ausgelöst, darüberhinaus wird die Zahlungsbilanz der Länder nachhaltig und langfristig entlastet!</p>
<h2>Eine sich verändernde Stromlandschaft</h2>
<p><img src="http://www.nanet.nu/wp-content/uploads/2012/05/Cleantech_Steckdose-300x169.jpg" alt="Die Wissenschaft ermöglicht es, neue Wege zu gehen" title="Abschied von fossilen Brennstoffen" width="300" height="169" class="alignright size-medium wp-image-122" />Eine weitere, positive Auswirkung der grüneren Energieerzeugung ist das Entstehen von Chancen für viele Menschen und Investoren. Die Zeiten sind vorbei in denen riesige Atomkraftwerke mit Milliardenaufwand entstehen und nur wenigen Konzernen gehören. Die neue, grüne Energieerzeugung ist dezentral organisiert. Teilweise als unternehmerische Beteiligung bzw. geschlossener Fonds, teilweise als Einzelinvestment mit der Solarzelle auf dem eigenen Dach. Somit wird die Stromerzeugung wesentlich mittelständlischer und die garantierten Einspeisevergütungen sorgen für eine Planungssicherheit für einen längeren Zeitraum und für eine Abfederung des unternehmerischen Risikos. Dabei sind viele Varianten der Stromerzeugung durchaus modular aufgebaut! Dies bedeutet dass schon mit kleinen Investitionen renditeträchtige Anlagen erschaffen werden können.</p>
<h2>Der Abschied von den fossilen Brennstoffen steht unmittelbar bevor</h2>
<p>Zusammengefasst gesprochen verändert sich die Welt der Strom- und Wärmeerzeugung so schnell wie niemals zuvor. Manche Länder schalten Atomkraftwerke sehr schnell ab, andere benötigen eine längere Phase für den Abschied von der nuklearen Technologie, der fossilen Energieerzeugung (<a href="http://www.nanet.nu/tag/naturwissenschaft/">siehe Naturwissenschaften</a>). Dabei gibt es einen in politischen Fragen seltenen länderübergreifenden Konsens. Grüne Energieerzeugung und die Schonung der Ressourcen stehen inzwischen im Vordergrund, die Zeit der Ressourcenverschwendung scheint der Vergangenheit anzugehören.</p>
<p>Bildmaterial: LianeM und Andreas Haertle &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Der Megalodon &#8211; die Entstehung der Riesenhaie</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 16:07:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Langzeitstudent</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaften]]></category>

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		<description><![CDATA[Das größte Raubtier, welches jemals durch die Weltmeere kreuzte, war das prähistorische Raubtier, der Monster-Hai namens Megalodon. Der 12 bis 13 Meter lange Riesenhai wog bis zu 14 Tonnen. Seine Zähne waren 15 cm groß, die Schwanzflosse maß vier Meter, die Rückenflosse war 2 Meter hoch. Die ersten Exemplare tauchten vor rund 25 Millionen Jahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-105" title="Great White Shark" src="http://www.nanet.nu/wp-content/uploads/2011/12/Fotolia_26070062_XS-300x225.jpg" alt="" width="290" height="220" /><strong>Das größte Raubtier, welches jemals durch die Weltmeere kreuzte, war das prähistorische Raubtier, der Monster-Hai namens Megalodon. Der 12 bis 13 Meter lange Riesenhai wog bis zu 14 Tonnen. Seine Zähne waren 15 cm groß, die Schwanzflosse maß vier Meter, die Rückenflosse war 2 Meter hoch. Die ersten Exemplare tauchten vor rund 25 Millionen Jahren auf und bis vor etwa 11.000 Jahren waren sie noch existent, was neueste Zahnfunde auf dem Meeresboden im Südpazifik belegen. </strong></p>
<p>Die Überreste der Megalodons fand man nahezu überall auf dem gesamten Erdball. Meist sind es nur noch Zähne, die man entdecken kann, da sich das aus Knorpeln bestehende Skelett eines solchen Hais an der Luft sehr rasch zersetzt. Naturstämme und primitive Völker glaubten, diese <a href="http://www.history.de/videos/videokatalog/Wissenschaft/video-Jurassic-Fight-Club-Der-pr%C3%A4historische-Riesenhai-Fight-Club-Jurassic-Riesenhai-121613.html" target="_blank">Riesenhai</a> Zähne seien Geschenke der Götter an sie, da man aus ihnen wertvolle Werkzeuge und überlebensnotwendige Pfeilspitzen anfertigen konnte. Man geht bis heute davon aus, dass der Megalodon über Millionen von Jahren hinweg der unangefochtene Herrscher der Weltmeere war, denn so ein Gigant war auch zu jener Zeit ohne jegliche Konkurrenz. Er war immerhin rund zweimal so groß wie unsere heutigen weißen Haie.</p>
<h2>Zu welcher Gattung gehörte der Riesenhai?</h2>
<p>Die Wissenschaft gab dem Megalodon den Namen Carcharocles megalodon und man vermutete lange Zeit, dass er zur selben Gattung wie der Weiße Hai zählt, heute ist das strittig. Man geht davon aus, dass der Megalodon und der weiße Hai sogar im Zeitalter des Miozän und des Pliozän gleichzeitig nebeneinander durch die Ozeane zogen. Sicher ist, dass beide Meeressäuger zur Gattung der Makrelenhaie zählen. Doch auch von den Megalodons gab es mehrere Untergattungen, was sich anhand der Zahn- und Knochenfunde rekonstruieren ließ. Ein Exemplar davon wurde dann &#8220;Paleocarcharodon&#8221; getauft und es verfügte über stark zusammengepresste Zähne mit einem Sägerand, der sehr unregelmäßig war. Dieses Exemplar dürfte die Basis gelegt haben für den heutigen Weißen Hai.</p>
<h2>Wo kann man die Überreste von Megalodons heute noch sehen?</h2>
<p>Man hat vielerorts die Kiefer solcher Giganten nachgebaut und dabei die Originalfunde der Zähne in das Kieferskelett mit eingearbeitet. In so einem aufgerissenen Haimaul hätte ein großer Mann aufrecht stehend hineingepasst. Bewundern kann man solche gewaltigen Kieferrekonstruktionen beispielsweise im berühmten New Yorker American Museum of Natural History oder im Oberösterreichischen Landesmuseum in Linz und natürlich auch in vielen weiteren naturhistorischen Museen.</p>
<h2>Das Beuteschema des Riesenhais</h2>
<p>Der Megalodon hatte sich als Beutetiere auf große Wale spezialisiert, was auch fossile Funde von Walen mit gigantischen Biss-Spuren bezeugen. Warum die Riesenhaie ausgestorben sind ist ungewiss, man vermutet, das schnellere, kleinere und wendigere Raubfische ihnen den Rang abgelaufen haben und der Monsterhai zumindest vom effektvolleren Jäger, dem Weißen Hai, schlichtweg ersetzt wurde.</p>
<p>Foto: Michael Rosskothen &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Paläontologie studieren</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 14:19:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Langzeitstudent</dc:creator>
				<category><![CDATA[Naturwissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Dinosaurier]]></category>
		<category><![CDATA[Paläontologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer in den 90ern aufgewachsen ist, der erinnert sich mit Sicherheit an den sensationellen Filmerfolg von &#8220;Jurassic Park&#8221;. Wahrscheinlich haben die meisten Zuschauer damals auch das Wort Paläontologe beziehungsweise Paläontologie zum ersten Mal gehört. Viele Kinder haben daraufhin spontan beschlossen, auch diesen spannenden Beruf zu ergreifen und selbst nach Dinosaurierknochen oder nach einem Mammutskelett zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.nanet.nu/wp-content/uploads/2011/12/Fotolia_16797056_XS-300x225.jpg" alt="" title="Ammonit mit Gryphaea" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-102" /><strong>Wer in den 90ern aufgewachsen ist, der erinnert sich mit Sicherheit an den sensationellen Filmerfolg von &#8220;Jurassic Park&#8221;. Wahrscheinlich haben die meisten Zuschauer damals auch das Wort Paläontologe beziehungsweise Paläontologie zum ersten Mal gehört. Viele Kinder haben daraufhin spontan beschlossen, auch diesen spannenden Beruf zu ergreifen und selbst nach Dinosaurierknochen oder nach einem <a href="http://www.stern.de/videokatalog/Wissenschaft/video-Bergarbeiter-finden-Mammutskelett-Bergarbeiter-Mammutskelett-Mammut-Skelett-Tier-95394.html" target="_blank">Mammutskelett </a>zu graben. Doch was bedeutet Paläontologie eigentlich?</strong></p>
<h2>Paläontologie-Definition</h2>
<p>Das Wort Paläontologie setzt sich zusammen aus den griechischen Begriffen für &#8220;alt&#8221; und &#8220;das Seiende&#8221; und ist sowohl in der Biologie, als auch in der Geologie verwurzelt. Kurz gesagt ist die Paläontologie die Wissenschaft der Lebewesen der Urzeit oder auch der Lebewesen vergangener Zeitalter. Anders gesagt, untersucht ein Paläontologe oder eine Paläontologin die Entwicklung und die Ausbreitung des Lebens auf unserem Heimatplaneten. Dies geschieht durch Einordnung, Datierung und Rekonstruktion von Fossilien aller Art.</p>
<h2>Paläontologie-Fachgebiete</h2>
<p>Wer Paläontologie studiert, muss jedoch nicht zwangsläufig auch mit einem Mammutskelett in Berührung kommen. Innerhalb dieser Wissenschaft existieren noch zahlreiche verschiedene Fachrichtungen und Spezialisierungen. Grundsätzlich wird dabei zwischen dem Studium der Pflanzen (Paläobotanik) und dem Studium des Tierreichs (Paläozoologie) unterschieden. Diese wiederum gliedern sich noch einmal in verschiedene Schwerpunktrichtungen auf. So untersucht die Fossilisationslehre (Taphonomie) den Weg eines Lebewesens von dessen Tod bis hin zur Fossilwerdung.</p>
<h2>Paläontologie-Einsatzgebiete</h2>
<p>Tatsächlich ist die Paläontologie heute gefragter denn je. Beschäftigt sie sich doch gezielt mit der Evolutionsgeschichte und der gesamten Entwicklung unseres Heimatplaneten. Dadurch können wertvolle Erkenntnisse über vergangene Ereignisse gewonnen werden, welche wiederum Prognosen für die Zukunft ermöglichen. So lässt sich beispielsweise aus einem Mammutskelett sehr genau bestimmen, wann das Mammut gelebt hat, woran es gestorben ist, wie alt es war und wie die Umweltbedingungen zu der jeweiligen Zeit waren. Dies liefert unter anderem wertvolle Erkenntnisse für die Klimaforschung. Übrigens genügen einem Paläontologen oder einer Paläontologin schon kleine Holzreste, um eine hinreichend genaue Altersbestimmung durchführen zu können.</p>
<p>Foto von Jürgen Fälchle &#8211; Fotolia.com</p>
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